Anästhesie – Vollnarkose
In Zusammenarbeit mit einem Anästhesistenteam können wir unseren Patienten schwierige, bzw. aufwendigere Behandlungen in ambulanter Vollnarkose in unserer Praxis anbieten.
So können wir auch sehr ängstliche Patienten oder auch behinderte Patienten mit der nötigen Ruhe für alle stressfrei zahnmedizinisch optimal therapieren.
In Vollnarkose führen wir beispielsweise folgende Behandlungen durch:
- Routinebehandlungen bei sehr ängstlichen Patienten, wenn eine konventionelle Behandlung nicht möglich ist.
- Umfangreiche Sanierungen in Form von Kronen- bzw. Brückenpräparationen.
- Umfangreiche Füllungstherapien.
- Operative Eingriffe im Mund-, Zahn-, Kieferbereich wie Weisheitszahnentfernungen, Wurzelspitzenresektionen, Zystenoperationen oder umfangreiche Zahnextraktionen.
- Umfangreiche Implantationen oder Knochenaufbauten im Vorfeld von Implantationen.
Häufig gestellte Fragen zur Vollnarkosebehandlung:
Ist eine Narkose nicht gefährlich?
Nein, überhaupt nicht. Vor der Narkose werden Sie von Ihrem Hausarzt untersucht. Hiermit werden äußerst seltene Risiken ausgeschlossen.
Während der Narkose werden durch den Narkosearzt Ihre vitalen Funktionen ständig überwacht. Zudem werden heute sehr schonende Medikamente angewendet.
Spüre ich während der Behandlung etwas?
Nein. Sie bekommen 2 Medikamente, eines führt Sie in einen leichten Schlaf, das andere schaltet die Empfindung aus. Nach der Sitzung wirken die Medikamente i.d.R. noch eine halbe Stunde, danach dürfen Sie die Praxis verlassen. Autofahren dürfen Sie jedoch für 24 Stunden nicht.
Wer führt die Untersuchung im Vorfeld durch?
Sie bekommen in unserer Praxis einen Gesundheitsfragebogen anhand dessen Sie von Ihrem Hausarzt untersucht werden. Diesen Fragebogen geben Sie in unserer Praxis ab.
1-2 Tage vor der Narkosebehandlung meldet sich der Narkosearzt bei Ihnen telefonisch und bespricht mit Ihnen die Behandlung bzw. klärt eventuelle Fragen mit Ihnen.